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K.lug E.ssen

von K.orbinian E.mmert

Salat

Ein Salat kann so vielfältig sein. Je nach Jahreszeit kann der Salat stark variieren, welche Zutaten und welcher Blattsalat Verwendung finden. Angefangen bei den Zutaten, bis hin zu den Dressings sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Als Anreiz für einen kleinen schnellen Beilagensalat, empfehle ich, eine Handvoll gewaschenen Blattsalat nach Wahl zu nehmen. Dazu eine Handvoll halbierte Kirschtomaten und je nach Geschmack, mit klein geschnittenen Toppings wie Paprika, Rettich, Karotte oder Kohlrabi den Salat aufzuwerten. Die Zutaten können gerne auch klein geraspelt werden. Um den Salat abzurunden empfehle ich noch ein Paar Nüsse, Körner oder Samen hinzu zu geben. So ein kleiner Beilagensalat, versorgt uns mit Vitaminen und Mineralstoffen, sättigt angenehm und liefert einen kleinen Teil der Ballaststoffe, die unseren Darm gesund halten.
Den Salat am besten vor der Hauptmahlzeit essen, das steigert die Verträglichkeit. Auch gibt es keine klare Aussage, ob der Salat gekocht sein sollte oder roh, wenn er roh verzehrt wird, bleiben die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe erhalten, bei gekochten Salaten, können diese durch die hohen Temperaturen kaputt gehen. Ob am Abend ein Salat zu unangenehmen Darmgeräuschen führen kann oder nicht, ist auch individuell unterschiedlich von Mensch zu Mensch,man sollte sich seinem Körper dementsprechend anpassen und dann darauf verzichten einen Salat am Abend zu verzehren.
Zum Dressing:
Das bekannteste Dressing ist das klassische Essig-Öl-Dressing.
Hierfür in einem kleinen Becher, Glas oder Tasse, 3 EL Öl mit 1 EL Essig, so wie mit einen Prise Salz und Pfeffer verrühren. Das ganze zu vor abschmecken und bei Bedarf die Zutaten erhöhen. Sollte es zu Sauer sein, mit ein wenig Wasser verdünnen.
Das fertige Dressing über den Salat geben und vermengen.

Beispiel für die Zutaten:

– Blattsalat (Kopfsalat, Romansalat, Salatherzen, Endiviensalat, uvm.)
– Tomaten
– Avocado
– Nüsse, Körner, Samen (Cashew, Walnüsse, Kürbiskerne Sonnenblumenkerne, Leinsamen, uvm.)
– Paprika
– Rettich
– Karotte
– Kohlrabi
– uvm.

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