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K.lug E.ssen

von K.orbinian E.mmert

Der Weg ist das Ziel

Die Fülle und der Ideenreichtum, welche Ernährungsform, bzw. Diät zum Ziel- bzw. Wunschgewicht oder Wunschfigur führen, ist Vielfältig.
Das Internet ist voll von Empfehlungen:
„Paläeo, Vegan, Vegetarisch, Low-Carb, Low-Fat, Intermittierendes Fasten, uvm.“
Doch welche Ernährungsform passt zu mir?
Gibt es überhaupt die „eine richtige“ Ernährung?
Gibt es „böse“ Lebensmittel?
Das sind viele Fragen und die Beantwortung ist nicht gerade leicht.
Schließlich ist die Beantwortung sehr individuell zu betrachten. In unserer heutigen Zeit, haben wir die Möglichkeit, uns viel und Umfangreich zu informieren. Das kann ein Vorteil oder auch Nachteil sein. Denn die Unsicherheit, was stimmt und was ist nicht, ist sehr groß. Denn es gibt zu viele Quellen, die sich im Bereich Ernährung und Essen widersprechen.
Doch welche Ernährungsform passt zu mir?
Niemand kann schlussendlich sagen, welche Ernährung zu einem selbst passt. Man muss ausprobieren, seinen eigenen Geschmack und medizinische Begleiterkrankungen berücksichtigen. Es gibt Erkrankungen, die eine angepasste Ernährung erfordern. Allerdings sollte man sich nicht von seinem eigenen Geschmack abbringen lassen. Nicht jeder muss Vegan leben, oder intermittierend Fasten. Vertraue deinem Körper. Wenn dein Körper etwas nicht verträgt, wird er es dir signalisieren. Wenn du das berücksichtigst, kannst du prinzipiell essen wie du möchtest.
? Natürlich kann man die Ernährung ein wenig modifizieren. Vollkornprodukte und Gemüse wieder mehr in den Speiseplan integrieren. Stark industriell verarbeitete Lebensmittel reduzieren und lieber wieder etwas Zeit für das eigenständige zubereiten der Nahrungsmittel aufwenden.
Gibt es überhaupt die „eine richtige“ Ernährung?
Was bedeutet überhaupt „richtige Ernährung“? Auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort. Wie oben schon beschrieben, gilt es auf seinen Körper zu hören. Was verträgt man und was nicht. Was akzeptiert der Körper und was nicht.
? Nach Möglichkeit sollte meiner Ansicht nach versucht werden, wie oben beschrieben, mehr pflanzliche Nahrungsmittel in seinen Speiseplan zu integrieren. Dies bezüglich noch abschließend eine Frage, die jeder selber beantworten sollte: „Ist es „richtig“, Tiere als Nutzgegenstand zu verwenden, nur damit wir übermäßig viel gezüchtetes billiges Fleisch zum täglichen Verzehr haben?“.
Gibt es überhaupt „böse“ Lebensmittel?
Um es einfach zu gestalten, sollte man im Hinterkopf haben, die Menge macht das Gift. Wenn ich Süßes esse und dadurch zunehme, können (müssen aber nicht) langfristig Folgeschäden entstehen. Wenn ich allerdings auf eine ausgewogene Ernährung achte, kann man sich gerne etwas Süßes gönnen. Das reduziert den Stress. Stress verstärkt körperliche und psychische Leiden nur zusätzlich. Ernährung sollte etwas positives und angenehmes sein und bleiben.

Fazit: Wichtig ist es das Thema Ernährung nicht mit Stress zu verbinden. Tiefpunkte kommen und gehen. Es gibt kein gut und kein böse. Es gibt nur zu viel oder zu wenig. Es gibt nicht den einen Weg, den man gehen muss. Sondern den Weg den man gehen kann.

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