Loading…

K.lug E.ssen

von K.orbinian E.mmert

Süßkartoffel

Sie liefert ca. 100 Kalorien pro 100g.

Die Kalorien kommen vor allem von ihrem hohen Kohlenhydratanteil von 24g zustande. Diese Kohlenhydrate sind allerdings in Form von Stärke länger sättigend und führen nicht zu schnell zu Blutzuckerspitzen und damit zu Heißhungerattacken. Die weiteren Makronährstoffe wie Fett und Eiweiß sind sehr gering enthalten und mit jeweils unter 2g pro 100g kaum der Rede wert.

Im Vergleich, die Kartoffel enthält zwar gesamt auf 100g weniger Kalorien, durch den geringeren Kohlenhydratanteil, dafür ist sie aber auch nicht ganz so voll gestopft mit Mineralien, wie die Süßkartoffel.

Diese enthält nämlich reichlich Vitamin C welches unsere Immunabwehr stärkt.

Außerdem reichlich Vitamin A und zählt hier schon fast zu einem der Spitzenreiter.

Auch Vitamin E ist reichlich vorhanden, welches bei der Immunabwehr eine wichtige Rolle spielt.

Mit Magnesium, Phosphor und Calcium kann sie auch noch einen kleinen Teil zu unserer täglichen Versorgung beitragen.

Bei der Süßkartoffel gilt auch, viele der Nährstoffe sitzen unter der Schale. Deshalb diese beim zubereiten, erst Mal dran lassen. Somit sind die Mineralien nicht so schnell großen Verlusten ausgesetzt.

Im Trend liegt neuerdings Süßkartoffelpommes oder -chips. Diese sollen besser sein als die normale Kartoffelvariante. Allerdings gibt es hier keine nennenswerten Unterschiede. Beide werden mit viel Fett zubereitet, was ihre Kalorienangabe in die Höhe treibt. Hinzu kommt, das bei der Zubereitung durch hohe Temperaturen die Inhaltsstoffe zerfallen. Lieber selber Süßkartoffelpommes zubereiten, in dem ihr die Schale daran lasst um die Mineralien zu schützen und das ganze im Ofen zubereiten und nicht fritieren um Kalorien zu sparen.

Grünkern = unreifer Dinkel

Grünkern ist das halbreife Korn vom Dinkel. Dieses wird noch „grün“ Ende Juli geerntet.

Grund dafür waren in der vergangen Geschichte, das schlechte Wetter, welches die Ernte des Dinkels frühzeitig zerstörte. Die Bauern ernteten daraufhin ihren Dinkel im unreifen, grünen Zustand. Somit entstand das heutige Produkt Grünkern.

100g Grünkern liefen ca. 320 Kalorien.

Davon ziemlich viel Eiweiß, nämlich ca.11g.

Mit nur 2,7g Fett ist er extrem Fettarm unter den Getreiden.

Auch sein Ballaststoffgehalt von ca. 8g sticht unter den Getreiden hervor. Mit ca. 63g Kohlenhydraten ist er ein ausgezeichneter Energiespender.

Des weiteren enthält er reichlich Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium und viel Eisen. Bei den Vitaminen liefert er reichlich Vitamin B3 (Niacin), welches vor allem für den Kohlenhydratstoffwechsel wichtig ist.

Grünkern eignet sich besonders als Suppeneinlage, Bratling oder z.B. als Veganer-Streichwurstersatz.

Kleine Kerne – mit großem Potential

100g Sonnenblumenkerne liefern ca. 580 Kalorien.

Sie enthalten sehr viele ungesättigte Fettsäuren, die positiv für das Herz-Kreislauf-System sind und ungefähr 22g Eiweiß. Auch ihr hoher Ballaststoffanteil, sowie der geringe Kohlenhydratanteil ist beachtlich.

Jedoch landen zu meist nur kleine Menge auf dem Teller, im Müsli oder als Zusatz für Speisen.

Die Kerne eignen sich hervorragend als „Topping“, da sie reichlich Energie spenden und viele gute Inhaltsstoffe enthalten. Der hohe Ballaststoff- und Eiweißanteil sättigt darüber hinaus länger.

Die Kerne lieferen reichlich Mineralstoffe wie Kalium, Eisen und Magnesium. Dazu auch reichlich Vitamin E.

Außerdem enthalten die Sonnenblumenkerne Phytosterine, die einen positiven Einfluss auf den Cholesterinstoffwechsel im Körper haben.

Um an die tollen Inhaltsstoffe zu kommen, empfiehlt es sich die Kerne gut zu kauen. Dadurch wird die harte Schale durchbrochen und der Körper hat mehr Fläche und Möglichkeiten um an die Nährstoffe zu gelangen. Die Kerne sind gut zu lagern, es sollte nur darauf geachtet werden, das diese nicht feucht werden.

Mandel – „Sattmacher“ für Zwischendurch

100g Mandeln liefern über 600 Kalorien. Sie enthalten sehr viele ungesättigte Fettsäuren, die positiv für das Herz-Kreislauf-System sind und ungefähr 20g Eiweiß.

Auch ihr hoher Ballaststoffanteil, sowie der geringe Kohlenhydratanteil ist beachtlich.

Jedoch landen zu meist nur kleine Menge auf dem Teller, im Müsli oder als Zusatz für Speisen. Die Nuss eignet sich hervorragend als Zwischenmahlzeit, da sie reichlich Energie spendet und viele gute Inhaltsstoffe enthält. Der hohe Ballaststoffanteil sättigt darüber hinaus länger.

Die Mandel liefert reichlich Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Magnesium. Dazu auch einige B-Vitamine.

Beim Kauf sollten die ganzen Mandelkerne am Stück den gemahlenen vorgezogen werden. Durch das Mahlen wird die Haltbarkeit herabgesetzt und es können sich versteckt Schimmelpilze einnisten.

Es empfiehlt sich die Mandeln gut zu kauen. Dadurch erhöht sich die Ausbeute an den wertvollen Inhaltsstoffen, da sie sonst unberührt den Darm verlässt. Bei bitteren Mandeln aufpassen, diese enthalten Blausäure, welche für den Menschen schädlich ist. Mandelöl sollte dunkel und nicht zu warm lagern, da das Öl aufgrund seiner Fettzusammensetzung schnell verdirbt. Auch sollte es nicht stark erhitzt werden.

Die Sojabohne – auch für Männer geeignet

Soja gilt als Fleischersatz. Für Frauen eine passende Alternative und für Vegetarier und Veganer ebenso nicht weg zu denken. Aber wenn man einen Vergleich zwischen einer Hühnerbrust und der Sojabohne zieht, sticht die Bohne deutlich hervor.

100g Sojabohne enthalten ca. 34g Eiweiß.

100g Hühnerbrust enthalten hingegen nur ca. 22g Eiweiß.

Jedoch sollte man die Sojabohne mit einem Getreideprodukt kombinieren. Da Soja nicht alle Eiweißbausteine im ausreichenden Maße liefert. Hierzu einfach mit Reis, Mais oder Weizen kombinieren.

Zwar liefert die Sojabohne mehr Kalorien im Gesamten als z.B. die Hühnerbrust, dafür liefert sie auch reichlich Kohlenhydrate, Ungesättigte Fettsäuren und kein Cholesterin.

Viele der enthaltenen Kohlenhydrate sind Ballaststoffe und wirken sich positiv auf die Darmbeweglichkeit aus und sind langsam verdaulich, das Bedeutet, der Körper erhält kontinuierlich Energie und Heißhunger wird vermieden.

Auch bei den Mineralstoffen geht sie eindeutig als Sieger hervor.

Die Sojabohne ist ein guter Lieferant für Calcium, Magnesium und Eisen. Die Männerwelt wird oft abgeschreckt vom Östrogen das enthalten ist. Jedoch gilt es die Angst ein kleines bisschen ein zu dämmen, da Östrogen in vielen Studien als ein wirksamer Krebsschutz gehandelt wird. Wenn Man(n) ab und zu Soja ist, besteht noch keine Gefahr der „verweiblichung“.

Beim Kauf der Sojabohne sollte darauf geachtet werden, dass sie aus einem natürlichen Anbaugebiet stammt. Die Sojabohnen gründlich unter fließendem Wasser mit einem Sieb waschen. Die getrocknete Hülsenfrucht sollte mindestens 12 Stunden in Wasser eingeweicht werden. Anschließend kann die Kochzeit der Sojabohne bis zu 2 Stunden betragen.

Buchweizen

100g Buchweizen liefern ca. 340 Kalorien. Er enthält sehr viele Kohlenhydrate, die langsam verdaulich sind und damit den Blutzuckerspiegel nicht zu schnell ansteigen lassen.
Einige Ballaststoffe sind auch enthalten.
Außerdem liefert er fast 10g Eiweiß pro 100g.
Dieses Eiweiß ist für den Körper sehr hochwertig und kann gut verwertet werden.
Sein Fettgehalt ist sehr gering und liefert ungesättigte Fettsäuren, also herzfreundliche Fette. Buchweizen enthält reichlich Kalzium welches wichtig für den Knochen ist. Hinzu kommen Eisen, Magnesium und Kalium.
Sowie B-Vitamine und Vitamin E, welches die Zellen im menschlichen Körper vor Schädigungen schützt. Den Buchweizen am besten vor dem Kochen heiß abwaschen. Der beim kochen entstehende rote Schleim sollte abgeschöpft oder später weg gegossen werden, da dieser kleine Hautentzündungen hervorrufen bzw. fördern kann. Beim kochen auf ausreichend Wasser achten, da Buchweizen stark aufquellt. Das sollte auch bei zu kochenden Menge berücksichtigt werden.

Foodtrends 2018

Was war letztes Jahr im Trend?

2017 waren es noch Begriffe wie Superfood (Chiasamen) oder Bio-Hacking (= den Körper besser vestehen, zu hacken und dann zu optimieren). Laut DGE hat der Konsum von Gemüse zugenommen, welcher sich positiv auf Mineralstoff- und Ballaststoffzufuhr auswirkt. Der Konsum von Fleisch ist weiterhin sehr hoch, nimmt aber nicht drastisch zu, sondern hält sich konstant. Allerdings scheint der Fischverzehr unter der empfohlenen Verzehrsmenge zu liegen. Getreideerzeugnisse sowie Käseprodukte werden auch mehr verzehrt und gewinnen an Popularität. Positiv ist scheinbar der geringere Verzehr von Wurst- und Streichwaren.

Was erwartet uns 2018?

Der Sieger als Heilpflanze 2018 steht schon fest. Ingwer hat sich durchgesetzt und gewonnen. Insekten werden als Nahrungsmittel für den Menschen oder als Futtermittel für Zuchttiere in Betracht gezogen. Wegen ihres hohen Eiweißgehalts stehen sie als mögliche Fisch- oder Fleischalternative in der Diskussion. Scheinbar ist der Foodtrend 2018 das Gemüse. Gemüse steigt von der Beilage zum Hauptgericht auf. Aufgrund vieler neuer kultureller Einflüsse wird der Blickwinkel der Verbraucher auf Gemüse erweitert und gewinnt dadurch eine neue Rolle in der Küche. Stark verarbeitete Lebensmittel geraten immer mehr in den Schatten. Der Trend geht stetig zu natürlichen unverarbeiteten Lebensmitteln zurück.

Lassen wir uns überraschen was das Jahr 2018 noch zu bieten hat.

Ingwer – Heilpflanze 2018

Der Verein zur Förderung der naturgemäßen Heilweise nach Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus e.V., hat den Ingwer zur Heilpflanze 2018 gekürt.
Und dies zu Recht.
Ingwer wird schon lange in der Chinesischen Tradition als Heilpflanze verwendet. Dort wird ihm nachgesagt, dass er „schweißtreibend“ ist, erwärmend wirkt, Übelkeit beseitigt, den Husten stillt und entgiftet.
Auch Hildegard von Bingen schreibt ihm positive Wirkungen bei Magenleiden zu.
Doch was steckt tatsächlich im Ingwer?
Er enthält:
– Bitterstoffe (wirkt regulierend auf den Magen-Darm-Trakt)
– ätherische Öle (Zingiberol, Zingiberin und Phellandrin ? Zuständig für Geruch und Geschmack)
– Harze
– Scharfstoffe (Gingerole und Shogaole)
– Vitamine
– Mineralstoffe (Kalium, Kalzium, Eisen)

Jedoch nehmen wir nur geringe Mengen der Stoffe auf. Da wir den Ingwer als Teezubereitung oder als Gewürz in Speisen verzehren.

Wirkung:
– entzündungshemmend
– belebend
– entschlackend/entgiftend durch Anregung der Schweißproduktion
– wirksam bei Erkältungen

Ein frisch aufgebrühter Tee mit Ingwerscheiben (Ziehzeit optional) kann sich schon regulierend auf den Magen-Darm-Trakt auswirken. Zum Beispiel nach einem „schweren Essen“ – oder bei einer Erkältung belebend wirken.
Gerichten verleiht er eine angenehme Schärfe und einen ganz speziellen Geschmack.

Nachhaltige Ernährung

Der weltweite Konsum von Fleisch und Getreide steigt 2018 weiter an:

Im Jahr 2016 wurden ca. 58.714 Tonnen Rind- u. Kalbfleisch, 109.667 Tonnen Schweinefleisch und 87.368 Tonnen Hühnerfleisch verzehrt.

Im Jahr 2017 wurden ca. 59.362 Tonnen Rind- u. Kalbfleisch, 110.588 Tonnen Schweinefleisch und 88.135 Tonnen Hühnerfleisch verzehrt.

Im Jahr 2018 wird damit gerechnet, das der Konsum weiter ansteigt. 60.550 Tonnen Rind- u. Kalbfleisch, 112.584 Tonnen Schweinefleisch und 89.091 Tonnen Hühnerfleisch sollen voraussichtlich verzehrt werden.

Auch der Konsum von Weizen ist stark gestiegen. Waren es im Jahr 1993/94 noch etwa 552,5 Tonnen, sind es mittlerweile im Jahr 2017/18 737,5 Tonnen Weizen, die weltweit verzehrt werden.

Quelle: https://de.statista.com/

Doch was hat das für Folgen?
Ein Auszug aus dem Artikel:”Nachhaltige Ernährung”, vom bzfe.

Vier von neun planetaren Grenzen sind durch den Einfluss des Menschen bereits überschritten: Klimawandel, Biodiversität, Landnutzung sowie die Stickstoff- und Phosphorkreisläufe. Das Ernährungssystem ist maßgeblich daran beteiligt: Die Weltmeere drohen zu versauern, weil sich der Phosphoreintrag durch die Düngung verdreifacht hat, verglichen mit vorindustriellen Zeiten. Der Stickstoffeintrag in Gewässer hat sich seit der Herstellung von chemischen Düngemitteln sogar verzehnfacht. So stellte der deutsche Sachverständigenrat für Umweltfragen im Jahr 2015 fest, dass 26 % aller Grundwasserkörper in Deutschland wegen hoher Nitratgehalte in einem schlechten chemischen Zustand sind. Auch etwa 25 % der Emissionen von klimaschädlichen Gasen in Europa gehen auf das Konto der Lebensmittelerzeugung. Die klimawirksamen Gase entstehen durch die Nutzung von fossilen Rohstoffen bei der Lebensmittelerzeugung, bei der Verarbeitung und Verpackung, durch Lebensmitteltransport und Lagerung sowie bei der Zubereitung.

Quelle: https://www.bzfe.de/inhalt/nachhaltige-ernaehrung-31280.html

 

2018 hat gerade begonnen und wer noch neue Vorsätze sucht kann sich vielleicht den Report oben zu Herzen nehmen. Weniger Konsum von tierischen Produkten kann aus ökologischer Sicht schon einiges bewirken. Bewusst weniger Plastikverpackung kaufen und auf Nachhaltigkeit Wert legen, sowie kleine Unternehmen und regionale Betriebe unterstützen. Mehr für die Umwelt und die Tiere zu tun.

Viel Spaß und Erfolg in neuem Jahr 2018.

 

 

Der Weg ist das Ziel

Die Fülle und der Ideenreichtum, welche Ernährungsform, bzw. Diät zum Ziel- bzw. Wunschgewicht oder Wunschfigur führen, ist Vielfältig.
Das Internet ist voll von Empfehlungen:
„Paläeo, Vegan, Vegetarisch, Low-Carb, Low-Fat, Intermittierendes Fasten, uvm.“
Doch welche Ernährungsform passt zu mir?
Gibt es überhaupt die „eine richtige“ Ernährung?
Gibt es „böse“ Lebensmittel?
Das sind viele Fragen und die Beantwortung ist nicht gerade leicht.
Schließlich ist die Beantwortung sehr individuell zu betrachten. In unserer heutigen Zeit, haben wir die Möglichkeit, uns viel und Umfangreich zu informieren. Das kann ein Vorteil oder auch Nachteil sein. Denn die Unsicherheit, was stimmt und was ist nicht, ist sehr groß. Denn es gibt zu viele Quellen, die sich im Bereich Ernährung und Essen widersprechen.
Doch welche Ernährungsform passt zu mir?
Niemand kann schlussendlich sagen, welche Ernährung zu einem selbst passt. Man muss ausprobieren, seinen eigenen Geschmack und medizinische Begleiterkrankungen berücksichtigen. Es gibt Erkrankungen, die eine angepasste Ernährung erfordern. Allerdings sollte man sich nicht von seinem eigenen Geschmack abbringen lassen. Nicht jeder muss Vegan leben, oder intermittierend Fasten. Vertraue deinem Körper. Wenn dein Körper etwas nicht verträgt, wird er es dir signalisieren. Wenn du das berücksichtigst, kannst du prinzipiell essen wie du möchtest.
? Natürlich kann man die Ernährung ein wenig modifizieren. Vollkornprodukte und Gemüse wieder mehr in den Speiseplan integrieren. Stark industriell verarbeitete Lebensmittel reduzieren und lieber wieder etwas Zeit für das eigenständige zubereiten der Nahrungsmittel aufwenden.
Gibt es überhaupt die „eine richtige“ Ernährung?
Was bedeutet überhaupt „richtige Ernährung“? Auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort. Wie oben schon beschrieben, gilt es auf seinen Körper zu hören. Was verträgt man und was nicht. Was akzeptiert der Körper und was nicht.
? Nach Möglichkeit sollte meiner Ansicht nach versucht werden, wie oben beschrieben, mehr pflanzliche Nahrungsmittel in seinen Speiseplan zu integrieren. Dies bezüglich noch abschließend eine Frage, die jeder selber beantworten sollte: „Ist es „richtig“, Tiere als Nutzgegenstand zu verwenden, nur damit wir übermäßig viel gezüchtetes billiges Fleisch zum täglichen Verzehr haben?“.
Gibt es überhaupt „böse“ Lebensmittel?
Um es einfach zu gestalten, sollte man im Hinterkopf haben, die Menge macht das Gift. Wenn ich Süßes esse und dadurch zunehme, können (müssen aber nicht) langfristig Folgeschäden entstehen. Wenn ich allerdings auf eine ausgewogene Ernährung achte, kann man sich gerne etwas Süßes gönnen. Das reduziert den Stress. Stress verstärkt körperliche und psychische Leiden nur zusätzlich. Ernährung sollte etwas positives und angenehmes sein und bleiben.

Fazit: Wichtig ist es das Thema Ernährung nicht mit Stress zu verbinden. Tiefpunkte kommen und gehen. Es gibt kein gut und kein böse. Es gibt nur zu viel oder zu wenig. Es gibt nicht den einen Weg, den man gehen muss. Sondern den Weg den man gehen kann.